Jonathan Zimmerli zeigt, wie die Übernahme ziviler Managementmethoden in die US-Army während der Zwischenkriegszeit die Mentalität des Offizierskorps im Zweiten Weltkrieg prägte. Anhand operationsgeschichtlicher Fallbeispiele analysiert Zimmerli, wie die daraus entstandenen Drucksituationen und die latente Angst vor einer Kommandoenthebung das taktische Vorgehen amerikanischer Einheiten massiv beeinflussten.
Jonathan Zimmerli hat an der Universität Bern in Geschichte promoviert und einen Master-abschluss in Intelligence and Security Studies von der Universität Brunel in London. Er arbeitet beim Bundesamt für Verkehr im Bereich Krisenmanagement und ist freischaffender Historiker.
Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und dauert ca. 1 Stunde. Eine PDF Einladung finden Sie hier.
Es handelt sich um eine offene Veranstaltung, bringen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit.
Zu Planungszwecken wird um Anmeldung via Web-Formular gebeten.

